Alternative Drogenberatung

 

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19.11.06 18:35


Kritische Gedanken und Alternative

Die Drogenberatung in Deutschland ist in den meisten Fällen sehr einseitig auf "Drogenabratung" bzw. Verteufelung und Desinformation ausgerichtet.

Außerdem müssen Interessenten für eine Drogenberatung befürchten, das ihre Daten nicht geschützt bzw. von den Verfolgungsbehörden benutzt werden. Dementsprechend ist die "Nachfrage" nach der offiziell angebotenen Drogen(ab)beratung nicht besonders groß.

Diesem Umstand möchte ich hiermit in so fern entgegenwirken, als das ich meine Erfahrungen und mein Wissen zur Drogenproblematik bzw. dem in der BRD durch jahrzehntelange Verfolgung und totale Verbote geschaffenen Drogenelend hier zur Verfügung stelle und darüber hinaus auch bereit wäre, eine diskrete "private" Drogenberatung auf Anfrage in die Wege zu leiten, die sich an wissenschaftlich begründeter Aufklärung und Information orientiert, - ohne gleichfalls kontraproduktiv in eine Drogenverherrlichung zu verfallen, die der Angelegenheit ebenso nicht gerecht werden würde. Wer dazu also mehr erfahren oder beraten werden möchte, kann hier in nächster Zeit weitere Details erfahren bzw. Kontakt zu mir aufnehmen!

 

 

 

28.2.06 20:55


Nicht gut oder schlecht - sondern für etwas gut oder schlecht

 

Humanisierung des Drogenelends

 

Der leichtfertige Umgang mit dem Begriff "Drogenabhängigkeit" animiert mich dazu, kurz darauf hinzuweisen, dass Abhängigkeit nicht an sich schon etwas schlechtes oder gutes ist, nein es ist vielmehr im Zusammenhang mit der menschlichen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung als für etwas gut oder schlecht anzudiskutieren, zumindest wenn man dem Bemühen folgen wollte, möglichst vorurteilsfrei, um Aufklärung bemüht und wissenschaftlich korrekt an diesen Aspekt der alltäglichen Lebenswelt heranzugehen..Wer mehr erfahren will, kann dazu meinen auch hier veröffentlichten Beitrag zum Thema "Drogenberatung" weiterlesen.

Auch auf meiner Homepage gibt es mehr Infos:

http://the-real-raven.j0hn.de/

3.2.06 15:58


Drogenpolitik

Das Thema "Drogenpolitik" ist letztlich ein ganz zentraler Aspekt unserer alltäglichen Lebenswelt.

Jeder nimmt psychoaktive Substanzen zu sich, wobei die Substanzen nicht "gut" oder "schlecht" sind, - sondern nur für etwas "gut" oder "schlecht" sind.

Soll heißen, der Benutzer selbst bestimmt durch die Dosis, Erfahrung, Pausen und Umfeld, so weit möglich oder gewollt was Substanzen in seiner Lebenswelt für einen Stellenwert einnehmen.

So ist dann auch Abhängigkeit nicht per se "gut" oder "schlecht" - sondern, um es noch einmal zu betonen, nur für etwas "gut" oder "schlecht" !

Ziel bzw. zentrale Frage einer vernünftigen, menschlichen Drogenpolitik sollte es sein - Umfeldgestaltung darauf auszurichten bzw. festzustellen, wie man die Menschen am besten in Ruhe lassen kann!

 

28.2.06 09:16





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